Presse und Preise – Workshops für effektivere Außenwirkung
Wie komme ich als Social Entrepreneur*in mit meinen Geschichten in die Medien? Wie gehe ich am besten auf Journalist*innen zu? Und welche Wirkung kann ich…
Mehr lesenInspiriert durch die seit Herbst bestehende LIN-Projektpartnerschaft mit der Regionalentwicklung Oststeiermark 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗲𝗿 𝗥𝗲𝗴𝗶𝗼𝗻𝗮𝗹𝗲𝗻𝘁𝘄𝗶𝗰𝗸𝗹𝘂𝗻𝗴𝘀𝗮𝗴𝗲𝗻𝘁𝘂𝗿 𝗢𝘀𝘁𝘀𝘁𝗲𝗶𝗿𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝘀 𝗞𝗲𝗿𝗻𝗹𝗮𝗻𝗱 führte uns der diesjährige Teambuildingtag bewusst in diese vielfältige Region, die nicht nur landschaftlich, sondern auch im Bereich Social & Green Entrepreneurship einiges zu bieten hat. Auch heuer stand dieser gemeinsame Tag mit Teams aus dem Social & Green Business Gründungsprogramm wieder ganz im Zeichen des Austauschs, der Inspiration und des persönlichen Kennenlernens.






Den Auftakt bildete ein Besuch bei Design ab Hof in Pöllau. Gastgeberin Karin Heschl-Polzhofer empfing uns mit offenen Armen, regionalen Schmankerln und einem kreativen Handlettering-Workshop. Zwischen Pinseln, Papier und viel Gelächter wurde schnell klar: Schönschreiben ist gar nicht so einfach – aber umso verbindender.



Weiter ging es zum Schloss Pöllau, wo uns Kathrin van Zeist das Projekt Bienenerlebniswelt Pöllauer Tal präsentierte. Im Rahmen eines LEADER-Projekts der Regionalentwicklungsagentur Oststeirisches Kernland und der Sparkasse Pöllau entsteht hier ein Ort, der Naturvermittlung, Tourismusförderung und regionale Vernetzung vereint. Ein echtes Zukunftsprojekt mit Herz und Flügeln.






Den Tag ließen wir bei einer gemütlichen Buschenschank ausklingen – mit gutem Essen, inspirierenden Gesprächen über die vielfältigen Wege, wie wir als Netzwerk die Sichtbarkeit und Wirkung von Social Entrepreneurship in der Steiermark weiter stärken können.
Wir bedanken uns herzlich bei Karin Heschl-Polzhofer und Kathrin van Zeist für ihren inspirierenden Input sowie allen Teilnehmenden, die diesen Tag mit ihrer Anwesenheit bereichert haben!


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Social Businesses verbinden ihre gesellschaftliche (soziale und ökologische) Wirkung in unterschiedlicher Weise mit einem wirtschaftlichen Geschäftsmodell. So gibt es Modelle, bei denen die Wirkung direkt in die kommerziellen Aktivitäten integriert wird, indem die Zielgruppen entweder Mitarbeiter*innen des Unternehmens sind oder aber Leistungsempfänger bzw. Kund*innen des Unternehmens. Komplexer ist die Situation in einem differenzierten Social Business, bei dem sich die Kunden und die Begünstigten unterscheiden. „Sustainable“ Businesses erzielen ihre Wirkung durch ökologisch-nachhaltige Prozesse, Produkte oder Dienstleistungen.
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