Die Kraft und Innovationsfähigkeit steirischer Unternehmen wurden am 10. September in Wien eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Bei einer feierlichen Zeremonie in den Räumlichkeiten der Austrian Wirtschaftsservice (aws) wurden 15 Betriebe mit dem renommierten Label „Verified Social Enterprise“ ausgezeichnet. Aus steirischer Sicht ist besonders erfreulich, dass die Unternehmen GOForIt, sozkom, SUPASO und Freyzein diese staatliche Anerkennung für ihre herausragende Arbeit erhielten. Wir gratulieren!
V.l.n.r. Bernhard Sagmeister (Geschftsfhrer aws), Staatssekretrin Elisabeth Zehetner (BMWET), Bettina Dorfer-Pauschenwein (Vizeprsidentin WK ), Lena Gansterer (stellvertretende Vorstandsvorsitzende SENA) mit den 15 neuen VSE-Label-Tragenden
Über das Label „Verified Social Enterprise“ Das staatliche Label Verified Social Enterprise (VSE) steht unter Schirmherrschaft des Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus und wurde von SENA – Social Entrepreneurship Network Austria, Austria Wirtschaftsservice (aws) und Wirtschaftskammer Österreich initiiert. Es wird an Unternehmen vergeben, die nachweislich durch ihre unternehmerische Tätigkeit soziale und ökologische Ziele verfolgen und deren Geschäftspraktiken hohen ethischen und nachhaltigen Standards entsprechen. Ziel ist es, Transparenz zu schaffen und Konsumenten sowie Partnern eine verlässliche Orientierung zu bieten. Der Social Business Hub Styria berät an dem Label interessierte Unternehmen gerne.
Mario Holzlechner, Gründer des Startups NOBS Clothing, spricht im Interview darüber, wie er mit einem Crowdfunding-Ansatz und On-Demand-Produktion mehr Nachhaltigkeit in die Modeindustrie bringen möchte….
Am 15. Februar luden UNICORN Startup & Innovation Hub Graz und Social Business Hub Styria zu einer Abendveranstaltung zum Thema Impact Investment. Impact Investment ist…
Social Businesses verbinden ihre gesellschaftliche (soziale und ökologische) Wirkung in unterschiedlicher Weise mit einem wirtschaftlichen Geschäftsmodell. So gibt es Modelle, bei denen die Wirkung direkt in die kommerziellen Aktivitäten integriert wird, indem die Zielgruppen entweder Mitarbeiter*innen des Unternehmens sind oder aber Leistungsempfänger bzw. Kund*innen des Unternehmens. Komplexer ist die Situation in einem differenzierten Social Business, bei dem sich die Kunden und die Begünstigten unterscheiden. „Sustainable“ Businesses erzielen ihre Wirkung durch ökologisch-nachhaltige Prozesse, Produkte oder Dienstleistungen.