„Leinen los“ für die Papperlapapp Spielmöbel GmbH!
„Abfall? Papperlapapp!“ dachte sich Produktdesignerin DI (FH) Elisabeth Flik, MA und machte sich daran, ihre Vision von recycelbarem, stabilem und langlebigem Spielzeug, das zu hundert…
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Im Rahmen der feierlichen Prämierungsveranstaltung der Steiermärkischen Sparkasse wurde der Social Business Hub Styria für seinen Ideenwettbewerb zur Förderung gesellschaftlicher Verantwortung ausgezeichnet. Unser Vorstandsteam, vertreten durch Kirsten Tangemann und Rüdiger Wetzl, nahm den Preis persönlich entgegen. „Wir freuen uns sehr, zu den 30 prämierten Projekten zu zählen. Diese Auszeichnung bestätigt für uns die Relevanz und Wirkungskraft sozialunternehmerischer Initiativen in der Steiermark“, so das Vorstandsteam.
Besonders schön war es, bei der Veranstaltung auch bekannte Gesichter unter den Preisträger:innen wiederzusehen: Max Gansberger von der circulART Materialhalle und Michael Fuchs von edventure studios – beide haben wir im Rahmen unseres Gründungsprogramms begleitet. Ihre Entwicklung erfüllt uns mit Stolz, und wir gratulieren herzlich zu ihrem Erfolg!
Aus über 165 Einreichungen wurde unser Projekt als besonders zukunftsweisend und mutig hervorgehoben. Die Steiermärkische Sparkasse betonte in ihrer Begründung: „Ihre Idee hat das Potenzial, unsere Welt positiv zu verändern.“
Wir gratulieren allen ausgezeichneten Projekten und freuen uns sehr über diese Anerkennung.
„Abfall? Papperlapapp!“ dachte sich Produktdesignerin DI (FH) Elisabeth Flik, MA und machte sich daran, ihre Vision von recycelbarem, stabilem und langlebigem Spielzeug, das zu hundert…
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Das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) und die FFG luden am 18. März gemeinsam mit dem Social Business Hub Styria zur Kickoff-Veranstaltung „Wirksam Werden – Soziale Innovationen gegen Kinder- und…
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Social Businesses verbinden ihre gesellschaftliche (soziale und ökologische) Wirkung in unterschiedlicher Weise mit einem wirtschaftlichen Geschäftsmodell. So gibt es Modelle, bei denen die Wirkung direkt in die kommerziellen Aktivitäten integriert wird, indem die Zielgruppen entweder Mitarbeiter*innen des Unternehmens sind oder aber Leistungsempfänger bzw. Kund*innen des Unternehmens. Komplexer ist die Situation in einem differenzierten Social Business, bei dem sich die Kunden und die Begünstigten unterscheiden. „Sustainable“ Businesses erzielen ihre Wirkung durch ökologisch-nachhaltige Prozesse, Produkte oder Dienstleistungen.
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