Praktikantin Leonie stellt sich vor
Mein Name ist Leonie und ich studiere derzeit Umweltsystemwissenschaften mit dem Schwerpunkt Management an der Universität Graz. Ich mache aktuell im Rahmen meines Studiums ein…
Mehr lesenWelche Unternehmen sind die treibenden Kräfte für einen positiven gesellschaftlichen und ökologischen Wandel in Österreich? Um diese sichtbar und strategisch nutzbar zu machen, bündeln führende Organisationen ihre Kräfte. Der Social Business Hub Styria startet mit Unterstützung von SENA – Social Entrepreneurship Network Austria und Wirtschaftskammer Österreich das Projekt Austria Impact Map (AIM).

Ziel ist die Erfassung aller(!) Firmen, die in Österreich mit viel Innovationsgeist schon heute die grüne und soziale Transformation von morgen gestalten.
Das Projekt wird in einem dreistufigen Modulplan umgesetzt. Aktueller Fokus ist eine umfassende Datenerfassung. Bis Februar 2027 widmet sich das Projektteam der systematischen Recherche, die das datenbasierte Fundament für die weitere Umsetzung der Landkarte legt. Danach ist der Aufbau einer Datenbank und die Veröffentlichung der Ergebnisse als digitale Landkarte geplant. Die Projektleitung liegt in den Händen der Impact-Expert·innen Kirsten Tangemann und Rüdiger Wetzl vom Social Business Hub Styria.
Diese neue Datenbasis bedeutet in mehrfacher Hinsicht einen Meilenstein. Das Projekt holt zukunftsweisende Unternehmen gezielt aus der Nische und macht sie bereit für Förderungen, Forschung und neue Investitionen. Im Rahmen der Initiative sollen Social & Green Enterprises in ganz Österreich lückenlos erfasst werden. Davon profitieren Wirtschaft, Politik und die Betriebe gleichermaßen:
• Starke Stimme gegenüber der Politik: Für die Branchenvertretung SENA liefert die Erfassung die datenbasierte Grundlage, um mit starker Stimme gegenüber der Politik aufzutreten, die Gemeinschaft weiter zu stärken und dem Sektor eine klare Richtung zu geben.
• Pioniere sichtbar machen: Für die Wirtschaftskammer Österreich eröffnen sich mit dem Projekt ebenfalls neue Möglichkeiten. Die Ergebnisse erlauben eine Sichtbarmachung von Mitgliedsbetrieben als Pioniere für einen innovationsgeprägten Wirtschaftsstandort.•Bedarfsorientierte Angebote: Eine vollständige Erfassung verbessert die Möglichkeit zur Erreichung der Zielgruppe sowie die gezielte Entwicklung bedarfsorientierter Angebote.
Damit die Erfassung ein vollständiges Bild der transformativen Power Österreichs erlaubt, zählt jeder Hinweis. Kennen Sie Unternehmen, die sich im Kern ihrer Aktivitäten gesellschaftlichen oder ökologischen Themen widmen? Dann melden Sie diese direkt über das Online-Formular:
Jetzt Impact Enterprises eintragen: https://tinyurl.com/ynumwvjf
Als kleiner Anreiz werden unter allen Hinweisgebern im Laufe des Projekt drei Kilogramm Zotter-Schokolade verlost!
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