„Leinen los“ für die Papperlapapp Spielmöbel GmbH!
„Abfall? Papperlapapp!“ dachte sich Produktdesignerin DI (FH) Elisabeth Flik, MA und machte sich daran, ihre Vision von recycelbarem, stabilem und langlebigem Spielzeug, das zu hundert…
Mehr lesenIm Rahmen des Events „Wirtschaft mit Wirkung“ lud der Social Business Hub Styria gemeinsam mit Co-Gastgeber Thomas Spann (Kleine Zeitung) am 20. Juni zu einer Vernetzungsveranstaltung ins Styria Media Center Graz um mit führenden Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft über die herausragende Rolle des Social Entrepreneurship für den Wirtschaftsstandort Steiermark zu diskutieren und impactorientierte Unternehmer·innen mit Vertreter·innen steirischer Leitbetriebe zu vernetzen.






Nach einleitenden Begrüßungsworten vom „Hausherrn“ Thomas Spann (Geschäftsführer Kleine Zeitung) und dem Vorstandsteam des Social Business Hub Styria, gab der führende Forscher auf dem Gebiet des Social Entrepreneurship in Österreich, Peter Vandor (WU Wien) einen kurzen Einblick in die stetig wachsende österreichische Social Entrepreneurshiplandschaft und deren Herausforderungen. In der darauffolgenden Podiumsdiskussion diskutierten Wirtschaftsstadtrat Günter Riegler, Peter Vandor und Doris Kiendl, Institutsleiterin „Internationales Management und Entrepreneurship“ an der FH Joanneum, über die Rahmenbedingungen, die es braucht um mit impactorientiertem Unternehmertum eine zukunftsfähige steirische Wirtschaft zu garantieren.






In einer weitere Podiumsdiskussion gaben Walburga Fröhlich (Geschäftsführung atempo), Margareth Koller-Prisching (CSR-Managerin Styria Media Group) und Thomas Auer (Geschäftsführer Sonnenschmiede) Einblicke über ihre Motivation, Pläne und Erfahrungen zum Thema „Gesellschaftliche und ökologische Innovationen als Treiber für die steirische Wirtschaft“.





Ein herzliches Dankeschön gilt an dieser Stelle Thomas Spann von der Kleinen Zeitung und seinem Team, die uns bei der Organisation dieses Events unterstützt und uns diese einmalige Location zu Verfügung gestellt haben.
Des Weiteren möchten wir unseren aufrichtigen Dank an die Expert·innen aussprechen, die durch ihre Vorträge und Diskussionen wertvolles Wissen mit dem Publikum geteilt haben, darunter Peter Vandor (WU Wien), Margareth Koller-Prisching (Styria Media Group), Walburga Fröhlich (atempo), Thomas Auer (Sonnenschmiede), Günter Riegler (Stadt Graz) und Doris Kiendl (FH Joanneum). Ein besonderer Dank gebührt auch den drei Start-ups aus dem Social Business Hub Styria Gründungsprogramm RAWTY, artSIP – more creative people und easily, die das Publikum mit ihren inspirierenden Geschäftsideen begeisterten.
„Abfall? Papperlapapp!“ dachte sich Produktdesignerin DI (FH) Elisabeth Flik, MA und machte sich daran, ihre Vision von recycelbarem, stabilem und langlebigem Spielzeug, das zu hundert…
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Social Businesses verbinden ihre gesellschaftliche (soziale und ökologische) Wirkung in unterschiedlicher Weise mit einem wirtschaftlichen Geschäftsmodell. So gibt es Modelle, bei denen die Wirkung direkt in die kommerziellen Aktivitäten integriert wird, indem die Zielgruppen entweder Mitarbeiter*innen des Unternehmens sind oder aber Leistungsempfänger bzw. Kund*innen des Unternehmens. Komplexer ist die Situation in einem differenzierten Social Business, bei dem sich die Kunden und die Begünstigten unterscheiden. „Sustainable“ Businesses erzielen ihre Wirkung durch ökologisch-nachhaltige Prozesse, Produkte oder Dienstleistungen.
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The LearningTogether project was kicked-off in Zagreb, Croatia with a peer-to-peer session hosted by Brodoto. Social Business Club/Hub Styria members visited colleagues and received introduction…
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