Neben dem Finden von innovativen Ideen zur Verbesserung der Welt verfolgt der Social Business Hub Styria das Ziel, in der breiten Öffentlichkeit ein größeres Bewusstsein für wirkungsorientiertes Wirtschaften zu schaffen. Um dieses Ziel zu erreichen, haben wir uns bewusst auf die Suche nach Menschen gemacht, die sich einerseits mit dem Thema identifizieren und die anderseits auch selbst schon einen aktiven Beitrag leisten, um Probleme unserer Zeit zu thematisieren oder zu lösen. Daraus entstand die Testimonial-Kampagne „Wir retten die Welt! Bist du dabei?“
Prominente Steirer:innen unterstützen die Testimonial-Kampagne „Wir retten die Welt! Bist du dabei?“ Fotos: SBHS, AchromaticStudio, PRONTOLUX, Nadja Fuchs
Der Social Business Hub Styria freut sich, folgende Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens für das Thema begeistert und als Testimonial gewonnen zu haben:
Pia Hierzegger, Schauspielerin, Regisseurin, Drehbuchautorin Thomas Spann, Geschäftsführer Kleine Zeitung Roland Fink, Geschäftsführer niceshops GmbH Sarah Kampitsch & Anna Majcan, Aktivistinnen und Initiatorinnen „Catcalls of Graz“ Nora Tödtling-Musenbichler, Direktorin Caritas Steiermark Fred Ohenhen, Integrationsbotschafter und Projektleiter für interkulturelle Bildungsarbeit (ISOP) Katharina Schellnegger, Kultur-Managerin und Nachhaltigkeitsbeauftragte Styriarte Johannes „Johnny“ Ertl, Ex-Fußballstar, Naturbotschafter & TV-Moderator Bernadette Frech, Geschäftsführerin Instahelp
243 hoch- und niedrigqualifizierte Migrant*innen & Flüchtlinge mit 40 verschiedenen Nationalitäten von 4 Kontinenten, wurden vom BEST-Projekt unterstützt, um den ersten Schritt auf dem Weg…
Das „Pitchen“ von Geschäftsideen ist ein wichtiger Teil des Start-up-Lebens. Im Rahmen der Langen Nacht der Steirischen Wirtschaft, die am 25. August am Grazer Schlossberg…
In Brasilien leben etwa 11 Millionen Personen in renovierungsbedürftigen Häusern. Mangelnde Infrastruktur, keine ädequaden Überdachungen oder fehlende Toiletten stellen wesentliche Herausforderungen für die brasilianischen Metropolen dar. Welche Initiativen haben sich in der Praxis bewährt, um diesem Problem entgegenzuwirken?